Die Europäische Kommission und Dänemark organisierten Ende Juni 2019 eine Top-Konferenz zur EU-Chemikalien Politik 2030, an der gut 300 Interessenvertreter teilgenommen haben. Die Hauptzielsetzung war die Einbindung der verschiedenen Interessenvertreter in Diskussionen über aktuelle und mögliche Entwicklungen von zukünftigen EU-Chemikalien-Richtlinien. Die Diskussionen haben sich auf sechs Schwerpunkte fokussiert:
- Förderung von grüner und nachhaltiger Chemie durch Innovationen, alternative Technologien und Prozesse und richtigen Fähigkeiten.
- Chemikalien im Wirtschafts-Kreislauf: sicherer Umgang von Chemikalien in Produkten und Abfall sowie das Leisten von Beiträgen zum Aufbau von höherer Effektivität.
- Verbesserung der Ordnungsrahmen für Risiko-Bewertung und -Management von gefährlichen Chemikalien
- Wissens-Aufbau, Überwachung und Frühwarnung bei entstehenden Risiken
- Geschickte Kommunikation, besserer Schutz und geringere Kosten bei: Berücksichtigung der Einwohner-Bedürfnisse, Vervollständigung der EU-Einzelmärkte und Sicherung von gleichen Wettbewerbsbedingungen
- Die EU-Chemikalien Politik und ihre globalen Herausforderungen: Nachhaltigkeit, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit.
Der Bericht zur Konferenz beinhaltet einen Überblick der gehaltenen Diskussionen und der Ergebnisse. Er befindet sich im internen Teil.
